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Gebäudeautomation
mit Sallegra

Sallegra Gebäudeautomation - Individuell abgestimmte Sicherheit und Energieeffizienz

Die durch das Internet entstandene globale Kommunikationsfreiheit hat unsere Lebens- und Wohnqualität in eine neue Dimension geführt. Gesundheit und Sicherheit rund ums Wohnen haben in den letzten zwei Jahrzehnten einen ganz neuen Stellenwert bekommen.

Die zeitgemässen Ansprüche eines gesicherten Komforts in Verbindung mit hoher Energieeffizienz stehen auf der Wunschskala "Lebensqualität" bei den meisten Menschen ganz weit oben. Satelco, ein in der Schweiz ansässiges Unternehmen für moderne Gebäudeautomation, hat sich genau auf dieses individuell abgestimmte und intelligente Wohnen spezialisiert. Mit einer individuell konzipierten Gebäudeautomation schafft Satelco neuen Wohnkomfort in den eigenen vier Wänden und passt ihn perfekt an die persönlichen Bedürfnisse seiner Kunden an. Gerade im Segment moderner Gebäudeautomation hat das erfahrene Unternehmen stets die Wünsche des Kunden, aber auch in beratender Funktion die unterschiedlichen Anforderungen der jeweiligen Immobilie respektive Liegenschaft im Auge.

Gebäudeautomation ist die Gesamtheit von Regelungstechnik, Steuer- und Überwachungstechnik sowie Optimierungseinrichtungen in privaten oder gewerblichen Gebäuden. Sie ist ein wichtiger, wenn nicht sogar wesentlicher Teil eines technischen Facility-Managements mit dem Ziel, Funktionsabläufe gewerkübergreifend nach vorgegebenen Einstellwerten zu harmonisieren und sie zudem zu vereinfachen. Alle Haushaltsgeräte, Bedienelemente und Haustechnik wie Waschmaschine, Kühlschrank, Herd, Garagentor, Jalousien und Heizung werden miteinander vernetzt und ihre Abläufe in Szenarien zusammengefasst. Eine moderne und zeitgemässe Gebäudeautomation, die alle Daten erfasst und auswertet, ist das Herzstück eines nachhaltigen Gebäude- und Energiemanagements. Sie umfasst alle Komponenten für die Energieverteilung, -aufbereitung und den -verbrauch technischer Funktionen.

Dezentral und vernetzt

Die hervorstechenden Merkmale einer Gebäudeautomation liegen in der dezentralen Anordnung der Steuerungseinheiten und in ihrer durchgängigen Vernetzung durch ein Kommunikations-Netzwerk oder ein Bussystem, bei dem mehrere Teilnehmer einen gemeinsamen Übertragungsweg zur Datenübertragung nutzen. Eine individuell perfekt zugeschnittene Gebäudeautomation gibt nicht nur Auskunft über positives Nutzerverhalten, sondern zeigt auch negative Einflüsse auf. Aus dieser Daten-Gemengelage lassen sich wirtschaftliche Optimierungsmassnahmen ablesen.

Intelligentes Wohnen beschränkt sich nicht nur auf Eigenheime und Wohnhäuser. Auch für Büro- und Firmengebäude trifft das zu. Das in der Schweiz tätige Unternehmen Satelco hat dafür die überzeugenden Argumente. Sie reichen weit über die Segmente "reduzierte Energiekosten" und "Wohnkomfort" hinaus. Gebäudeautomation steigert zudem die Sicherheit durch intelligente Alarmierung und senkt durch automatische und intuitive Funktion Personalkosten für die Wartung.

Wenn Sie mehr über automatisierte Gebäudetechnik wissen wollen, nehmen Sie einfach Kontakt auf und überzeugen sich selbst von dem fachlichen Know-how des Unternehmens Satelco in der Schweiz.

Intelligentes Wohnen, Smart Home, Gebäudeautomation - dies sind drei Begriffe, die im Grunde alle das gleiche Ziel beschreiben: ein zukunftsorientiertes Bauen mit einer zeitgemäßen, vernetzten Haustechnik. Für Architekten, Planer, Ingenieure, Investoren und private Bauherren ergeben sich daraus ganz neue Herausforderungen.

Pauschal lässt sich die Frage, wie weit eine Gebäudeautomation entwickelt werden soll, nicht beantworten. Hier muss man von Projekt zu Projekt abwägen. Basis für eine Entscheidung sind sowohl das Budget als auch die Anforderungen des Bauherren. Bis zu welchem Grad soll die Vernetzung der einzelnen Haus- und Wohnungskomponenten erfolgen? Was wird als unbedingt notwendig betrachtet, worauf möchte man gerne verzichten? Einige Bereiche der Gebäudeautomation sind im Hinblick auf Nachhaltigkeit, Energieeinsparung und Umweltschutz sehr begrüßenswert, wenn nicht notwendig, andere für die individuelle Lebensweise vielleicht überflüssig.

Was ist derzeit technisch möglich? In welchen Bereichen gibt es moderne Systeme, die ein intelligentes Wohnen unterstützen? Welche Voraussetzungen können und sollten geschaffen werden, um für die Zukunft gerüstet zu sein? Dabei ist zu bedenken, dass eine Immobilie für einen sehr langen Lebenszyklus errichtet wird und die technische Entwicklung nicht stehen bleibt. Es sollte also nach Möglichkeit für eine Gebäude-Infrastruktur gesorgt werden, in die auch die Technik von morgen integriert werden kann.


Mit einem durchdachten Leitungssystem werden die Grundlagen für die Infrastruktur eines Gebäudes geschaffen. Hierfür eignet sich am besten eine sternförmige Anordnung der Rohre. Falls machbar, sollte es auch eine Steigzone geben, einen zentralen Schacht für alle Leitungen. Bei grossen Räumen und Fensterflächen empfiehlt sich überdies ein Bodenkanalsystem für die Aufnahme von Kabeln und Anschlussdosen.


Ein wichtiger Aspekt ist die Gesundheit der Bewohner. Als Schutz vor elektromagnetischer Strahlung sollten zum Beispiel die Rohrleitungen entsprechend verlegt und abgeschirmt werden. Fehlerstrom-Schutzschalter können auch dort installiert werden, wo sie nicht vorgeschrieben sind, um die Sicherheit der Bewohner, vor allem von Kindern, zu gewährleisten. mehr dazu


Intelligente Schaltungen und Steuerungen des Lichts in den Wohnräumen sorgen nicht nur für ein angenehmes Ambiente, sondern helfen auch, Energie zu sparen. In Durchgangsbereichen, Nebenräumen und außen kann das Ein- und Ausschalten der Beleuchtung bewegungsabhängig erfolgen. Szenen- und Zentralschaltungen ermöglichen eigene Programmierungen sowie die komplette Kontrolle über einen Raum oder die ganze Wohnung. Eine mobile Fernbedienung erleichtert die Steuerung und kann mit anderen Anlagen kombiniert werden, zum Beispiel mit Mediensystemen. mehr dazu


Jalousien und Rollläden können einzeln, in Gruppen oder vollständig angesteuert werden, entweder an einer Schaltzentrale oder mit einer mobilen Fernbedienung. In umgekehrter Richtung senden die Jalousien Statusmeldungen, etwa in visueller Form, an die Steuerungseinheit. Außerdem sollte auch eine automatische Steuerung zu festgelegten Zeiten bzw. eine wetterabhängige Steuerung möglich sein. mehr dazu


Für Fenster und Dachfenster gelten ähnliche Bedingungen wie für Jalousien und Rollläden, was die wetter- und temperaturabhängige Steuerung sowie die Statusanzeige betrifft. Darüber hinaus macht die Vernetzung mit der Heizung und/oder der Alarmanlage Sinn. mehr dazu


Die Gebäudesicherheit ist eins der zentralen Themen. Das gilt für die Überwachung der Aussenanlagen und entsprechende Sensoren an allen Fenstern und Türen, um den Schutz gegen Einbrüche zu optimieren. Eine Zutrittskontrolle für Grundstück und Haus kann durch Videokameras unterstützt werden. Brand- und Rauchmelder werden vernetzt und erlauben die Weitermeldung an externe Stellen, wenn die Bewohner nicht anwesend sind. Zum Thema Sicherheit gehört in diesem Zusammenhang auch eine zentrale Zustandsanzeige der gesamten Haustechnik, um bei Störungen sofort Gegenmassnahmen ergreifen zu können. mehr dazu


Neben einer optimalen Wärmedämmung der Aussenhaut erlaubt eine intelligente Technik die automatische Steuerung des Stromverbrauchs und der Heizanlage. Sie kann mit Fenstern, Türen und Jalousien vernetzt werden, um je nach Wetterlage für ein angenehmes Innenklima zu sorgen und Energieverschwendung zu vermeiden. Ein zentraler Schalter aktiviert oder deaktiviert verschiedene Szenarien beim Betreten oder Verlassen des Hauses.

Diese Thematik trifft besonders für Senioren, Menschen mit körperlichen Handicaps und eingeschränkter Bewegungsfähigkeit sowie chronisch Kranke mit Betreuungsbedarf zu. Grundvoraussetzung ist eine komplett barrierefreie Gestaltung der Räume. Die Technik sorgt für eine intelligente und selbstständige Anpassung an unterschiedliche Situationen. So können Sicherheitseinrichtungen etwa bei einem Sturz automatisch einen Notruf auslösen. Notwendig ist auf jeden Fall eine dem Bewohner angepasste, mobile Fernbedienung, so dass alle Installationen auch von einem Rollstuhl oder vom Bett aus angesteuert werden können. mehr dazu


Einer der wichtigsten Punkte für intelligentes Wohnen ist, dass die gesamte Haustechnik über eine externe Zugriffsmöglichkeit via Smartphone verfügt, so dass die Bewohner alle Funktionen abrufen und bedienen können, auch wenn sie nicht zu Hause sind - Beispiel: auf dem Heimweg schon mal die Heizung einschalten, um es bei der Ankunft gemütlich warm zu haben. Zudem sollte eine Alarmübertragung auf ein Smartphone bei Einbruch, Brand oder einer anderen Notsituation ermöglicht werden.


Die Vernetzung dieser Anlagengruppen bietet eine Vielzahl von Steuerungs- und Überwachungsmöglichkeiten. TV-Anschlüsse für Kabel oder SAT-Antenne, Telefon und Internet, WLAN, Kühlschrank, Herd und das komplette Multimediasystem werden mit einem speziellen Bedienpanel oder per Smartphone angesteuert und liefern gleichzeitig Rückmeldungen über den aktuellen Status. Hierfür ist eine Ausrüstung mit den zugehörigen Anschlussdosen in allen Räumen notwendig. Bei der Planung sollte berücksichtigt werden, dass für zukünftige Anschaffungen und Installationen die entsprechende Infrastruktur (Leerrohre, weitere Anschlussdosen) gleich mitgeschaffen wird.