Satelco Exclusive Line IP-Aussensprechstelle mit Kamera und Handvenenscanner

Edles Design made in Switzerland vereint mit modernster IP Technik

Die Satelco Exclusive Line® IP Video-Aussensprechstelle ist zeitlos, wetterbeständig und passt zur klassischen wie modernen Eingangsgestaltung.

Die robuste Frontplatte der Aussensprechstelle ist aus Aluminium, farblos eloxiert und mit einer Kugelkopf-Farbkamera, Lautsprecher, Mikrofon, 2 Drucktaster, 2 Namensschilder und einem Handvenenscanner ausgerüstet. Auf Anfrage kann die IP-Aussensprechstelle auch ohne Kamera und mit einer anderen Anzahl von Tasten geliefert werden.
 
Der Scanner erkennt berührungslos mittels Nahinfrarotstrahlung (schwächer als eine Fernbedienung) das unter der Haut auf der Handinnenseite liegende Venenmuster. Dieses ist bei jedem Menschen einzigartig und weist detaillierte Charakteristiken auf. Allerdings erkennt der Sensor das Muster nur, wenn das Blut aktiv in den Handvenen fliesst (Lebend-Erkennung). Im Gegensatz zu vielen anderen biometrischen Systemen, die sich auf äussere Merkmale abstützen, werden beim Handvenenscanner die im Körperinneren verborgenen Venen zur Identifikation und Authentifizierung verwendet und sind sowohl im privaten wie auch im geschäftlichen Umfeld einsetzbar. Dies und die Einzigartigkeit der Venenmuster bieten ein höchstes Mass an Sicherheit und ersetzen somit Schlüssel, Badges, Karten, Codes, etc.

Handvenenbiometrische Applikationen sparen  Zeit und Kosten, vereinfachen Prozesse, schaffen Sicherheit und sind einfach in der Bedienung.

Einsatzbereiche:

Wohnanlagen
- Hotels
- Banken
- Verwaltungen
- Speziell gesicherte Zonen
- Spitäler, Kliniken

Hauptmerkmale:

VoIP Kommunikation über SIP 2.0
- Integrierter Handvenenscanner (Lebend-Erkennung)
- Einfache Elektroinstallation und Einstellung über eine Web-Schnittstelle
- SIP Hinterbauelektronik mit Ethernetanschluss
- Nutzung des LAN/WAN Netzes zur Verwaltung, Kommunikation und Steuerung per Webbrowser
- Versorgung über ein Netzgerät oder PoE
- Spezialanfertigungen auf Anfrage möglich

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Häufig gestellte Fragen zum Handvenen-Scanner

Wie funktioniert ein Handvenenscanner?

Ein Handvenenscanner funktioniert auf Basis einer Strahlung, die im Bereich von Nahinfrarot angesiedelt ist. Mit diesem Infrarotstrahlen ist es dem Scanngerät möglich, die oberflächlichen Venen in der Handfläche, die unter der Haut angesiedelt sind, präzise zu scannen. Anschließend werden diese Aufnahmen mit Scans verglichen, die von Personen mit Zutrittsberechtigung zu einem Areal bereits erstellt wurden. Es ist dazu nicht aber erforderlich, dass die Personen die Hand auf die Fläche des Scannbereichs drücken. Die Messung der biometrischen Erkennungsmerkmale der Handvenen kann mit dem Scanner berührungslos erfolgen. Der Abgleich mit der Datenbank der zutrittsberechtigten Personen und die Zutrittserlaubnis beziehungsweise -ablehnung erfolgen dann umgehend.

Was sind die Vorteile eines Handvenenscanners?

Die Nutzung eines Handvenenscanners ist für private Anforderungen, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen mit einer ganzen Reihe von überzeugenden Vorteilen verbunden. So kann der Zutritt zügig - im wahrsten Sinne des Wortes - im Handumdrehen beantragt werden und wird umgehend ermöglicht oder abgelehnt. Die Strahlung von Infrarot ist geringer als die der Fernbedienung und daher gesundheitlich unbedenklich. Mit der Methode des Handvenen-Scans sind Chipkarten oder ähnliche Zutrittselemente entbehrlich. Somit wird vermieden, dass solche Elemente abhanden kommen und somit die Sicherheit einer Immobilie nicht mehr gewährleistet ist. Auch eine Fälschung von Karten ist nun kein Problem mehr. Bei den Handvenen handelt es sich - wie beim Fingerabdruck - um ein einzigartiges Merkmal

Wann ist ein biometrisches Zugangsverfahren sinnvoll?

 Eine biometrische Zutrittsmethode ist vor allem dann geeignet, wenn ein sicherheitsrelevantes Areal vor dem Zutritt unberechtigter Dritter geschützt werden soll. Das Sicherheitsbedürfnis der jeweiligen Personen, Unternehmen oder Einrichtungen ist hierfür ausschlaggebend. Für den einen ist es wichtig, dass das Wohngebäude hochwertig abgesichert wird, der Unternehmer hat vielleicht den Anspruch, dass wichtige Daten geschützt werden. Immobilien, in denen sich Wertsachen befinden, profitieren von einem biometrisch arbeitenden Scan ebenso wie medizinische Einrichtungen. Auch im Justiz- und Verwaltungsbereich können die Handvenenscanner von Satelco im Rahmen ihrer durchdachten Sicherheitstechnik wertvolle Dienste leisten. 

Wie sicher ist dieses Zutrittsverfahren?

Die Zutrittsregelung über den biometrisch funktionierenden Handvenenscanner ist sehr sicher. Denn das Venenmuster unter der Haut der Handinnenseite ist einzigartig und somit unverwechselbar. Es kann nicht - wie beispielsweise eine Karte mit Code - gefälscht werden. Zudem kommt, dass der Handflächenscanner nur dann funktioniert, wenn durch die Venen Blut strömt. Eine Zutrittserlaubnis per Scan ist somit nur dann umsetzbar, wenn ein lebendes Objekt gescannt wurde. Es ist also nicht möglich, einfach eine Kopie eines Handvenenmusters einzuscannen.

Werden Handvenenscanner häufig eingesetzt?

 Ja, und zwar immer häufiger. Heute werden immer wieder unberechtigte Zutritte in Immobilien registriert, sodass das Sicherheitsbedürfnis den Einsatz von Handvenenscannern flächendeckend möglich macht. Im privaten Bereich werden vor allem Wohnanlagen sowie luxuriöse Areale abgesichert. Auch bei Unternehmen kann sich der Handvenenscanner als Zutrittskontrolle immer weiter durchsetzen. In öffentlichen, vor allem medizinischen Einrichtungen ist der Handvenenscanner zur Einlasskontrolle ebenfalls zur willkommenen Investition für eine Extraplus an Sicherheit geworden. Auch für die zutrittsberechtigten Personen ist die Methode deutlich komfortabler, da das Kramen nach Karten oder Ausweisen entfallen kann. Die Zutrittsberechtigungen sind von den Eigentümern beziehungsweise Unternehmen auch unkompliziert an neue Anforderungen anzupassen, so dass alle durch die Handvenenscanner profitieren.